Acta Demographica 1991 by Karl Schwarz (auth.), Professor Dr. Günter Buttler,

By Karl Schwarz (auth.), Professor Dr. Günter Buttler, Professor Dr. Hans-Joachim Hoffmann-Nowotny, Professor Dr. Gerhard Schmitt-Rink (eds.)

Acta Demographica ist eine offizielle Publikation der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft. Jeder Band umfaßt herausragende Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, die innerhalb der Arbeitskreise "Bevölkerungswissenschaftliche Methoden", "Geschichte der Bevölkerungswissenschaft", "Bevölkerungsökonomie" und "Demographie der Entwicklungsländer" der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft oder an anderer Stelle im deutschen und europäischen Raum entstanden sind. Es werden sowohl empirische wie theoretische Beiträge veröffentlicht, die sich mit fachspezifischen und interdisziplinären Themen beschäftigen.

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By Karl Schwarz (auth.), Professor Dr. Günter Buttler, Professor Dr. Hans-Joachim Hoffmann-Nowotny, Professor Dr. Gerhard Schmitt-Rink (eds.)

Acta Demographica ist eine offizielle Publikation der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft. Jeder Band umfaßt herausragende Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, die innerhalb der Arbeitskreise "Bevölkerungswissenschaftliche Methoden", "Geschichte der Bevölkerungswissenschaft", "Bevölkerungsökonomie" und "Demographie der Entwicklungsländer" der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft oder an anderer Stelle im deutschen und europäischen Raum entstanden sind. Es werden sowohl empirische wie theoretische Beiträge veröffentlicht, die sich mit fachspezifischen und interdisziplinären Themen beschäftigen.

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Beta-Interferon: Schwerpunkt Multiple Sklerose

Die Therapie der Multiplen Sklerose stellt sich zunehmend differenzierter dar. Unterschiedliche Wirkstoffe sind entwickelt und klinisch untersucht, nicht alle halten der Prüfung stand. Die Behandlung mit Beta-Interferon ist jedoch inzwischen etabliert; die Entwicklung der Krankheit wird verzögert, die Lebensqualität der Patienten erhöht.

Kreislaufwirkungen von nicht depolarisierenden Muskelrelaxantien

Die Muskelrelaxantien sind heute unentbehrliche Bestandteile im Ar mentarium des Anasthesisten. Ihre faszinierende Geschichte ist von beru fener Seite oft und eingehend geschildert worden. Erinnem wir uns nur an einige Hohepunkte seit den ersten Berichten ALEXANDER VON HUM BOLDTS urn die Mitte des 18.

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Denkbar ist auch, daß die Neuere Trends beim Auszug aus dem Elternhaus 41 Bereitschaft oder die Notwendigkeit, im Zusammenhang mit dem Beginn der Berufskarriere einen Wohnortwechsel vorzunehmen größer geworden ist. Die Geburtsjahrgänge der frühen sechziger Jahre waren besonders groß, sie gehörten zum sogenannten Geburtenberg. Sie wurden in gravierender Weise von einem Mangel an Ausbildungsplätzen getroffen, ihre berufliche Ausbildung und der Einstieg in das Erwerbsleben haben sich daher verzögert.

Es ergeben sich deutliche Altersdifferenzen, wenn wir den ersten Auszug und den Zeitpunkt der Haushaltsgründung vergleichen. Das mittlere Alter bei der Haushaltsgründung liegt fast immer zwischen den entsprechenden Werten beim ersten und letzten Auszug. Demnach ist der letzte Auszug wahrscheinlich häufiger mit der Haushaltsgründung verbunden als der erste. Der wesentliche Grund für die zeitliche Diskrepanz zwischen dem ersten Auszug und der Haushaltsgründung bei den Mitgliedern der älteren Ko- 47 Neuere Trends beim Auszug aus dem Elternhaus Abbildung 1: Anteil der aus dem Elternhaus ausgezogenen Personen bei verschiedenen Kohorten ...

Diese ergibt sich wiederum durch Einfügen der Bedarfsrelation p [61] Die optimale Wachstumsrate r,l beträgt somit [62] Vo oA y - oAu] In [ -1 -;p Jo oAu -oAj oAy-oAj Nach Ersetzen durch den Wert für die optimale Wachstumsrate ru* bei Minimierung der demographischen Gesamtlast erhält man Optimale Bevölkerungswachstumsrate - Eine Modifikation der Approximation von Bourgeois-Pichat ..... [63] rt = ru - 1 oAv-oAj 29 in P . Für diese Näherung gelten ebenfalls die allgemein hergeleiteten Eigenschaften: Bei einer Bedarfsrelation p=l stimmen die demographische und die ökonomische Belastung auch im Optimum überein.

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