Akute und intervalläre Strahlenschäden des by Priv.-Doz. Dr. med. Horst P. Schmitt (auth.)

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Beta-Interferon: Schwerpunkt Multiple Sklerose

Die Therapie der Multiplen Sklerose stellt sich zunehmend differenzierter dar. Unterschiedliche Wirkstoffe sind entwickelt und klinisch untersucht, nicht alle halten der Prüfung stand. Die Behandlung mit Beta-Interferon ist jedoch inzwischen etabliert; die Entwicklung der Krankheit wird verzögert, die Lebensqualität der Patienten erhöht.

Kreislaufwirkungen von nicht depolarisierenden Muskelrelaxantien

Die Muskelrelaxantien sind heute unentbehrliche Bestandteile im Ar mentarium des Anasthesisten. Ihre faszinierende Geschichte ist von beru fener Seite oft und eingehend geschildert worden. Erinnem wir uns nur an einige Hohepunkte seit den ersten Berichten ALEXANDER VON HUM BOLDTS urn die Mitte des 18.

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250 kV-Strahlen3 7000-14000 rad 4200- 8400 rad Akute Nekrose 5000- 7000 rad 3000- 4200 rad Akute Entzlindung Hamorrhagien Partialnekrosen bdem Akute Entzlindung Hamorrhagien bdem Akute Entzlindung 3000- 5000 rad 1 800- 3 000 rad 4500- 3000 rad 900- 1 800 rad 3 b " Intermediare Effekte 1-4 Monate Spate Effekte 5 Monate und langer Partielle Restitution Intervallare Strahlennekrose Vollstandige Erholung Intervallareb Strahlennekrose Vollstandige Erholung Intervallare b Strahlennekrose " Vnter Berlicksichtigung der biologischen Effektivitat umgerechnet.

2.

1973), wobei das NNR-System die starkste Reaktion zeigte. , 1972). , 1968). [3) Tumorbestrahlung und strahlenbedingte Carcinogenese Vernichtung von Tumoren: Abgesehen vom vielfaltigen diagnostischen Einsatz ionisierender Strahlen und radioaktiver Isotope (vgl. , 1960), wird der schadigende Effekt von Wellen- und Korpuskularstrahlen vor allem therapeutisch zur Bestrahlung von Tumoren exogen, und endogen mit inkorporierten Isotopen (vgl. SMITHERS, 1951). ausgenutzt. Wie auf S. 14 bereits angedeutet, liegen dabei positive und negative Wirkungen nahe beieinander.

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