Beta-Interferon: Schwerpunkt Multiple Sklerose by Dr. Hans-Joachim Obert, Dr. med. Dieter Pöhlau (auth.)

By Dr. Hans-Joachim Obert, Dr. med. Dieter Pöhlau (auth.)

Die Therapie der Multiplen Sklerose stellt sich zunehmend differenzierter dar. Unterschiedliche Wirkstoffe sind entwickelt und klinisch untersucht, nicht alle halten der Prüfung stand. Die Behandlung mit Beta-Interferon ist jedoch inzwischen etabliert; die Entwicklung der Krankheit wird verzögert, die Lebensqualität der Patienten erhöht. Die three. Auflage des Buches, von zwei Autoren neu bearbeitet, ordnet jüngste Ergebnisse klinischer und vorklinischer Studien in den bestehenden Kontext ein. Neue Befunde zur Entstehung sowie geänderte Empfehlungen zur Therapie der schubförmigen und der sekundär progredienten MS sind dargestellt. Vorgelegte Forschungsergebnisse werden kritisch gewürdigt, bislang nicht veröffentlichte Daten zugänglich gemacht. Experimentelle Behandlungsansätze sind ebenso besprochen wie der Einsatz von Interferonen gegen Virus- oder Krebserkrankungen. Zahlreiche neue Abbildungen und Tabellen verdeutlichen komplexere Sachverhalte. Ein ausgewähltes Glossar, das erweiterte sign up und umfangreiche Literatur ermöglichen die Vertiefung dieses hochaktuellen Stoffes. Marginalien leiten durch die Themenschwerpunkte.

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By Dr. Hans-Joachim Obert, Dr. med. Dieter Pöhlau (auth.)

Die Therapie der Multiplen Sklerose stellt sich zunehmend differenzierter dar. Unterschiedliche Wirkstoffe sind entwickelt und klinisch untersucht, nicht alle halten der Prüfung stand. Die Behandlung mit Beta-Interferon ist jedoch inzwischen etabliert; die Entwicklung der Krankheit wird verzögert, die Lebensqualität der Patienten erhöht. Die three. Auflage des Buches, von zwei Autoren neu bearbeitet, ordnet jüngste Ergebnisse klinischer und vorklinischer Studien in den bestehenden Kontext ein. Neue Befunde zur Entstehung sowie geänderte Empfehlungen zur Therapie der schubförmigen und der sekundär progredienten MS sind dargestellt. Vorgelegte Forschungsergebnisse werden kritisch gewürdigt, bislang nicht veröffentlichte Daten zugänglich gemacht. Experimentelle Behandlungsansätze sind ebenso besprochen wie der Einsatz von Interferonen gegen Virus- oder Krebserkrankungen. Zahlreiche neue Abbildungen und Tabellen verdeutlichen komplexere Sachverhalte. Ein ausgewähltes Glossar, das erweiterte sign up und umfangreiche Literatur ermöglichen die Vertiefung dieses hochaktuellen Stoffes. Marginalien leiten durch die Themenschwerpunkte.

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Beta-Interferon: Schwerpunkt Multiple Sklerose

Die Therapie der Multiplen Sklerose stellt sich zunehmend differenzierter dar. Unterschiedliche Wirkstoffe sind entwickelt und klinisch untersucht, nicht alle halten der Prüfung stand. Die Behandlung mit Beta-Interferon ist jedoch inzwischen etabliert; die Entwicklung der Krankheit wird verzögert, die Lebensqualität der Patienten erhöht.

Kreislaufwirkungen von nicht depolarisierenden Muskelrelaxantien

Die Muskelrelaxantien sind heute unentbehrliche Bestandteile im Ar mentarium des Anasthesisten. Ihre faszinierende Geschichte ist von beru fener Seite oft und eingehend geschildert worden. Erinnem wir uns nur an einige Hohepunkte seit den ersten Berichten ALEXANDER VON HUM BOLDTS urn die Mitte des 18.

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Durch unglUckliche Umstande gingen dem NIH alle verfUgbaren Standardpraparationen verloren. Die laborinternen Standards entwickelten fUr Jahre ein Eigenleben, wodurch es sehr erschwert war, im internationalen Austausch die korrekten Mengen einzuhalten. Den MaBstab fUr die Beta-Interferonmenge bildet heute ein Standardpraparat der amerikanischen Gesundheitsbehorde NIH oder der WHO. Es kann erworben werden. Die Katalognummer dieses Standards ist Gb-023-902-531. Der Standard wurde in den 80er Jahren aus natUrlichem menschlichen Interferon-beta zubereitet.

Andere sind schwierig zu handhaben und erfordern viel Erfahrung. Nach wie vor werden Abweichungen bis zu 15% toleriert. Nur nach Angabe des Testsystems ist durch den Fachmann abschatzbar, ob eine angegebene Menge Interferon einigermaBen zuverlassig bestimmt ist. Angaben niedriger Interferonmengen bei Invitro-Untersuchungen sind immer nur in ein und demselben laborspezifischen Bezugssystem gtiltig. Durch Vielfachmessungen in spezialisierten Labors k6nnen niedrige Konzentrationen im Bereich von etwa 2 IV statistisch gesichert werden.

Sie sind spiralig umeinander gewunden. Man spricht von einer Doppelhelix, wobei ahnlich einer Strickleiter Zucker (Desoxyribose) und Phosphatgruppen die Holme, und die Basen, den einen mit dem anderen Holm verbindend, die Sprossen der Strickleiter bilden (Abb. 6). Die Schrift der DNA wird als genetischer Code bezeichnet. Er ist universell, gultig bei niedrigen und hoheren Organismen. Ein Stuck der DNA wird in jedem beliebigen Organismus in dieselbe funktionelle Struktur umgewandelt, gleichgultig aus welchern Organismus sie ursprunglich stammt.

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