Das Schmerzproblem by Dr. A. Goldscheider (auth.)

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165. 49 Viszerale SensibilWit. Nervenapparat existiere, welcher dazu bestimmt sei, unter physiologischen Verhaltnissen ganzlich untatig zu sein und erst unter pathologischen Bedingungen erregt zu werden. Indem ich die alteren divergierenden Angaben iibergehe, verweise ich auf die bekannten und Aufsehen erregenden Angaben von Lennander 1 ), welcher auf Grund von Beobachtungen bei Operationen ohne Narkose den Satz aufstellte, daB aIle Organe, welche nur yom N. sympathicus oder N. vagus, nach demAbgange des N.

Striimpell ging noch weiter. hrend die eigentlichen Druckempfindungen durch die tieferen Gewebe, besonders die Muskeln vermittelt werden sollen. v. sthesie dadurch zustande komme, daB die Deformation sich bis auf die normal-empfindende Haut fortleitet. Auch gegen v. Striimpell erhebt v. Frey Einwendungen. " einige beziigliche Versuche beschrieben. Auch die FaIle v. Striimpells von partieller Empfindungslahmung beweisen meines Erachtens nicht das, was dieser Kliniker aus ihnen ableitet. chlich, sondern auch in der Tiefe, im subkutanen Gewebe, sowie an Faszien, Muskeliiberziigen, Periost usw.

3. Reiner Schmerz ohne taktiles Element (selten). 4. Reine Beriihruugs- bzw. Druekempfindung, meist, aber nicht immer mit Unlustbetonung. Vereinzelt fehlte jede Empfindung. Nach Anwendung von Kokain wurden folgende Abstufungen der Empfindung beobachtet: 1) Berliner klin. Wochenschrift 1919. Nr. 52. 38 Uber physiologische Analgesie und die Frage der 1. Keine oder unsichere Empfindung. 2. Reine Beriihrungsempfindung. 3. BerUhrungsempfindung mit unangenehmem Gefiihlston. 4. Beriihrungsempfindung mit zweifelhafter Schmerzempfindung.

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