Demenzbegleiter: Leitfaden für zusätzliche Betreuungskräfte by Simone Schmidt

By Simone Schmidt

Das erfolgreiche Buch für zusätzliche Betreuungskräfte jetzt in aktualisierter three. Auflage. Betreuungskräfte übernehmen eine wichtige Aufgabe in der Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz und tragen zur Verbesserung der individuellen Lebenssituation bei. Dieses Handbuch unterstützt nicht nur Alltagsbegleiter, sondern auch Ehrenamtliche und professionell Pflegende bei ihrer sinnstiftenden und anspruchsvollen Aufgabe. Verständlich werden alle wichtigen Grundlagen erläutert, um demenzerkrankten oder psychisch veränderten Menschen zu helfen, ihren Alltag zu bewältigen. Erfahren Sie mehr über: Krankheitslehre, Alltagsgestaltung und Beschäftigungsangebote, Betreuungsqualität, Erste Hilfe in schwierigen Situationen, Hauswirtschaft. Das Buch ist auf alle Inhalte der Fortbildung zur zusätzlichen Betreuungskraft nach § 87b SGB XI abgestimmt. Zusätzlich gibt es Tipps und Checklisten für das Praktikum, zur Reflexion und Selbstpflege. Für Betreuungskräfte in der Fortbildung und Praxis, und für alle Personen, die Menschen mit Demenz oder eingeschränkter Alltagskompetenz begleiten.

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Das erfolgreiche Buch für zusätzliche Betreuungskräfte jetzt in aktualisierter three. Auflage. Betreuungskräfte übernehmen eine wichtige Aufgabe in der Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz und tragen zur Verbesserung der individuellen Lebenssituation bei. Dieses Handbuch unterstützt nicht nur Alltagsbegleiter, sondern auch Ehrenamtliche und professionell Pflegende bei ihrer sinnstiftenden und anspruchsvollen Aufgabe. Verständlich werden alle wichtigen Grundlagen erläutert, um demenzerkrankten oder psychisch veränderten Menschen zu helfen, ihren Alltag zu bewältigen. Erfahren Sie mehr über: Krankheitslehre, Alltagsgestaltung und Beschäftigungsangebote, Betreuungsqualität, Erste Hilfe in schwierigen Situationen, Hauswirtschaft. Das Buch ist auf alle Inhalte der Fortbildung zur zusätzlichen Betreuungskraft nach § 87b SGB XI abgestimmt. Zusätzlich gibt es Tipps und Checklisten für das Praktikum, zur Reflexion und Selbstpflege. Für Betreuungskräfte in der Fortbildung und Praxis, und für alle Personen, die Menschen mit Demenz oder eingeschränkter Alltagskompetenz begleiten.

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Für den Begleiter ist es deshalb unerlässlich, die normale Kommunikation und die veränderte Kommunikation bei Demenz zu kennen und zu beachten. Kommunikation beinhaltet den Informationsaustausch zwischen Sender und Empfänger, unter Verwendung von Sprache, Gestik und Mimik, Schrift oder Bild. Das gängigste Kommunikationsmodell, das von Stuart Hall 1970 entwickelt wurde, definiert die Kommunikation als Informationsweitergabe von einem Sender zu einem Empfänger. Dieses Modell wurde in der Kommunikationspsychologie weiter entwickelt und verfeinert.

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3 »Igelball«. (Mit freundlicher Genehmigung: Jakobs GmbH) Weibliche Erkrankte kennen diese Massagen aus ihrer Vergangenheit auch in Verbindung mit einer Maniküre oder Pediküre. 4 Verbale Kommunikation Im Zusammenhang mit der verbalen Kommunikation treten eine Vielzahl von möglichen Besonderheiten, Störfaktoren und Einschränkungen durch die Krankheitsbilder auf. Im Zusammenhang mit der Kommunikation wurde bereits das Thema »Sprache« beschrieben ( Kap. 1), an dieser Stelle werden nun die Auswirkungen von Veränderungen der verbalen Kommunikation behandelt, sowie die Möglichkeiten des Demenzbegleiters, darauf zu reagieren.

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