Der glückliche Tod. (Cahiers Albert Camus 1). by Albert Camus

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El avance del saber

El avance del saber, en l. a. medida en que es l. a. quintaesencia del pensamiento baconiano en el período de formación del autor, sintetiza admirablemente las líneas maestras de éste y exhibe ya muchos de los rasgos característicos de su obra de madurez. Gracias a su impressive difusión (conoció incluso una versión francesa en 1624), realzada por l. a. ulterior revisión del tema en De augmentis, los proyectos del Canciller fueron bien conocidos y no sintió los angeles necesidad de dar a los angeles luz ningún otro de los borradores que a los angeles sazón redactara, reservándose para su obra magna, l. a. gran restauración.

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Er legt e seinen Kopf m it den langen Ohren und den goldschim m ernden Augen auf M ersault s Knie. M ersault bet racht et e das Fäßchen. In dem verschm ut zt en Zim m er, in dem dieser M ann m it M ühe at m et e, und m it der W ärm e des Hundes unt er seinen Fingern, schloß er die Augen über der Verzweiflung, die zum erst en M al seit langem in ihm aufbrandet e wie ein M eer. > Und in dem t iefen Jam m er, der ihn erfüllt e, spürt e M ersault deut lich, daß sein Aufbegehren das einzig W ahre in ihm und der Rest nur Unverm ögen und schwächliches Nachgeben war.

St ellen Sie sich vor, M ersault , beinahe zwei M illionen. Die W elt t at sich m ir auf. Und m it der W elt das Leben, von dem ich in der Einsam keit und in glühenden P hant asien t räum t e . . » Nach einer P ause fuhr Zagreus m it gedäm pft erer St im m e fort : «Das Leben, das ich gehabt hät t e, M ersault , wenn m ir nicht fast gleich darauf der Unfall m eine Beine genom m en hät t e. Ich habe nicht Schluß zu m achen gewußt . . Und da bin ich nun. Sie verst ehen gut , nicht wahr, daß ich ein derart eingeschränkt es Leben nicht habe fort führen wollen.

Und es ist besser, auf dieses Leben zu setzen als auf das andere. » , dachte Mersault. > «Seit zwanzig Jahren habe ich ein gewisses Glück nicht mehr erleben können. Dieses Leben, das mich verzehrt, habe ich niemals vollkommen kennengelernt, und was mich am T ode erschreckt, ist die Gewißheit, die er mir geben wird, daß mein Leben ohne mich abgelaufen ist. » Mersault trat ein paar Schritte näher an den T isch. «Denken Sie an alles das», sagte Zagreus. «Denken Sie daran. » Rolands Nasenflügel und seine runden Augen zeichneten sich in der strahlenden Helligkeit nur noch fahler ab.

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